Wie aus einer Kundin die Inhaberin von SHEESH wurde

Manchmal nimmt das Leben eine Richtung, mit der man nie gerechnet hätte.
Wenn mir vor ein paar Jahren jemand gesagt hätte, dass ich einmal Inhaberin einer Nagelmarke sein würde, hätte ich wahrscheinlich gelacht. Denn meine Geschichte mit SHEESH begann nicht als Gründerin, sondern als Kundin.
Meine Liebe zu schönen Nägeln
Ich war schon immer ein Nagelmädchen. Nicht, weil ich stundenlang im Nagelstudio sitzen wollte oder aufwendige Designs brauchte, sondern weil gepflegte Hände für mich einfach ein kleines Stück Wohlfühlen bedeuten.
Als Mama und Selbstständige fehlte mir im Alltag aber oft die Zeit für regelmäßige Termine. Klassischer Nagellack hielt bei mir selten lange und genau deshalb hat mich SHEESH sofort überzeugt: schöne Nägel in wenigen Minuten, ohne Studio und ohne komplizierte Anwendung.
Ich wurde Kundin – und ziemlich schnell auch Fan.

Von der Kundin zur Inhaberin
Durch meine Arbeit als Influencerin entstanden später Kooperationen mit SHEESH. Ich durfte Produkte vorstellen und meine Erfahrungen teilen. Das fiel mir leicht, weil ich nicht einfach Werbung gemacht habe, sondern etwas empfohlen habe, das ich selbst wirklich gerne genutzt habe.
Umso trauriger war ich, als die Gründerinnen beschlossen, die Marke aufzugeben.
Eine Marke, die vielen Frauen den Alltag erleichtert hatte, sollte plötzlich verschwinden.
Und genau da kam erstmals der Gedanke: Warum baue ich eigentlich immer die Marken anderer Menschen mit auf? Warum nicht irgendwann etwas Eigenes schaffen?

Die verrückte Idee, die Realität wurde
Die entscheidende Idee entstand ganz unspektakulär im Auto. Ich erzählte meinem Mann von der Situation und wie schade ich es fand, dass SHEESH verschwinden sollte.
Er sagte halb im Spaß: „Warum übernehmen wir es nicht einfach?“
Wir mussten lachen. Aber je länger wir darüber nachdachten, desto weniger verrückt klang es.
Ein paar Monate später war es tatsächlich so weit: Wir saßen beim Notar und kurz darauf eröffneten wir SHEESH neu.
Ob wir damals wirklich wussten, was auf uns zukommt? Wahrscheinlich nicht.

Was ich als Unternehmerin gelernt habe
Eine Marke zu führen bedeutet viel mehr als schöne Produkte und Instagram-Bilder. Dahinter stecken Marketing, Kundenbindung, Entscheidungen, Fehler und viele Momente, die niemand sieht.
Wir hatten keinen riesigen Plan, keine Investoren und keine perfekte Strategie. Was wir hatten, war die Überzeugung, dass SHEESH weiterleben sollte.
Natürlich haben wir viel gelernt – manchmal auf die harte Art. Aber genau diese Erfahrungen machen den Weg so wertvoll.
Warum ich weitermache
Heute gibt es SHEESH seit einem Jahr unter unserer Führung. Es war ein Jahr voller Herausforderungen, aber auch voller schöner Momente.
Ich glaube weiterhin daran, dass schöne Nägel kein Luxus sein müssen. Gerade als Mama weiß ich, wie wertvoll kleine Auszeiten im Alltag sind.
Genau deshalb gibt es SHEESH.
Nicht, weil es der einfachste Weg war.
Sondern weil ich selbst einmal die Kundin war, die dieses Produkt geliebt hat. Und weil ich wollte, dass es bleibt.

Eigenwerbung – alle Infos unter www.sheesh-nails.com .


