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Babyblues vs. Wochenbettdepression! Was ist was und wie merke ich, ob ich betroffen bin?
Das Wochenbett: Irgendwas zwischen magisch und befremdlich. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle und Tatort der Körperflüssigkeiten mit dem Charme eines ersten Dates. Wenn man ehrlich ist, wird im Vorhinein ja auch so viel über die Geburt als ominöses Großereignis geredet, dass man glatt das Gefühl bekommt, damit sei das Kinderkriegen schon erledigt. Pustekuchen. Das #realmomlife fängt im Wochenbett erst richtig an! Denn jetzt heißt es 24/7: füttern, wickeln und das Baby hin- und herwiegen. Was aber, wenn die großartigen Muttergefühle ausbleiben? Wenn irgendwas anders ist? Komisch ist? Postnatale Depression – nach wie vor ein Thema, über das nicht viel gesprochen wird. Julia Hahn aus München ist Psychotherapeutin (HPG) und betreut oft…


