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In 3 Wochen durch Neuseeland
Du öffnest die Schiebetür deines Campers und alles was du siehst ist ein einsamer Strand. Die aufgehende Sonne, die das Meer und den menschenlosen, golden glitzernden Strand in ein angenehmes, liebliches Licht taucht. Kein Mensch ist zu sehen. Es riecht nach frischer Meeresluft. Es riecht sauber. Der Camper steht alleine und verlassen mitten in der Natur. Nichts weist darauf hin, dass hier jemals ein Mensch vor dir war, oder nach dir kommen wird. Du hörst die Vögel zwitschern, das Meer rauschen und hast das Gefühl am Ende der Welt angekommen zu sein. Kein Netz, kein WLAN, kein Papierkram. Man hat das Gefühl keine Verpflichtungen zu haben. Die Welt wie man…


