Alltag · DIY · Hund

Meine Woche 38// Küchengeschichten zur Adventszeit // Meeres-Plätzchen für den Hund

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Ich bin immer sehr angetan von den tollen Rezepten und Food-Pics, die ich auf Instagram und diversen Blogs finde. Leider bin ich in der Küche eine absolute Niete. Ich versuche mich ja an die Rezepte zu halten, dann fehlt aber wieder was, ich versuche zu improvisieren oder es muss schnell(er) gehen. Wer sagt „viele Hände, schnelles Ende“, der hat noch nie mit kleinen Kinderhänden zusammen gekocht.

In unserer Küche hat jeder seine Aufgaben. Der Mann kocht, der Sohn ist für die Ölung des Holztisches verantwortlich, der Hund kümmert sich um den Boden und ich esse den Nachtisch.

Seit wir wieder im Süden wohnen, greifen wir auch regelmäßig auf Omas Koch- und Lieferdienste zurück. Allerdings gibt es hier oft Verständigungsprobleme und so kann es schon mal sein, dass man zur Oma sagt: „Ja, gerne nehmen wir die Reste mit nach Hause!“ und Oma versteht: „Versorgungslinie ist zusammengebrochen, wir erbitten Hilfsgüter für die gesamte Kleinstadt!“

Jetzt sind wir aber ganz vom Thema abgekommen – meine Kochkünste bzw. wer sich in diesem Jahr über tatsächlich selbstgebackene Kekse freuen darf – der Hund. Schon letztes Jahr konnte mein Blog mit den Hundeplätzchen glänzen, in diesem Jahr wird es noch abgefahrener. Während Junior und ich die bunten Perlen auf die Plätzchen aus der Backmischung (shame on me) streuen, fällt das Hundetier schon über seine Meereskekse mit Thunfisch, Lachs und Quinoa her.

Happy Advent.

Zutaten:
250 Gramm gekochter Quinoa
400 Gramm Lachs aus der Dose oder frischer, gekochter Lachs
150 Gramm Thunfisch im eigenen Saft aus der Dose, gut abgetropft
75 ml Zuckerrübensirup
50 Gramm Speisestärke
1 Ei

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Zubereitung:

  1. Ofen auf 200 Grad vorheizen
  2. Alle Zutaten in einer großen Schüssel verkneten. In der Handfläche kleine Kugeln formen und auf das Backpapier setzen – oder die Masse in Silikonförmchen streichen und auf mittlerer Schiene im Backofen
  3. 15 – 20 Minuten backen.
  4. Auf einem Gitter auskühlen lassen.
  5. Die Meereskekse lassen sich fabelhaft in Gefrierbeuteln einfrieren, bis man sie braucht – ansonsten sind sie etwa zwei Tage haltbar. Unser Hund ist so wild drauf, dass sie aber max. einen Tag überstehen :-)

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