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Motorcross Party – 5. Kindergeburtstag – Deko und Geschenk Tipps
„Mama, ich will einen Motorcross Geburtstag!“ „Puh, alles klar“, dachte ich. Nichts leichter als das. Fußball, ok. Peppa Wutz, da findet man was. Autos, gibt es. ABER ein Motorcross Geburtstag? Ich habe mich auf Pinterest echt dumm und dusselig gesucht. Am Ende bin ich aber im Netz fündig geworden und habe mir mit diversen Sachen alles zusammengestellt. Hier das Ergebnis: Wisst ihr noch heute vor fünf Jahren? Ich war dick. Sehr dick. In meinem Bauch waren süße, ganz leichte Bewegungen meines Sohnes zu spüren. Wie mit einer Feder, die…Haha. NEIN!Heute vor fünf Jahren habe ich mich erst akupunktieren lassen, anschließend gab’s nen dicken Döner und kurz vor Mitternacht ist mir…
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Clevere Ideen für einen entspannten Kindergeburtstag
*Anzeige Vor vier Jahren aß ich abends einen dicken Döner in der Hauptstadt. 13 Stunden später warst du da. Kinder, wie die Zeit vergeht. Gut, die 13 Stunden bei der Geburt nicht so, als ich so laut schrie, dass dem Oberarzt die Deckhaare flatterten. Anyway. Vergeben, vergessen, happy, stolz, müde und die letzten Jahre gelernt, dass man sehr wohl drei Tage wach sein kann, nachts im Kinderbett einen Schnuller sucht, als würde dein Leben davon abhängen und es gar nicht so weird ist, sieben Kuscheltieren, einem Traktor und einem Schaumstoff-Dino einen Gute-Nacht-Kuss geben zu müssen. Leute, we did it! Der 4. Kindergeburtstag ist vorbei. So viele Monate, so viele Wochen…
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Backe, backe Kuchen…und dann hat der Junge gerufen…
Ich bin wirklich weit davon entfernt gut kochen oder backen zu können. Aber da ich viel Lob für mein DIY Halstuch bekommen habe (freu*), komme ich diese Woche mit einem Backrezept um die Ecke. Zu meiner Backkarriere: Am letzten Tag meines ersten Jobs brachte ich damals einen gekauften Marmorkuchen aus dem Supermarkt mit, packte ihn aus, packte ihn in Alufolie ein und verkaufte ihn den Kollegen als selbstgemacht. Ich war damals 17 Jahre alt und der Kuchen optisch zu 100 Prozent von einer Fabrik hergestellt. Macht nichts. Die Kollegen standen auf Kaffeepausen und keiner zweifelte öffentlich meine Backkünste an. Sogar einen Stempel mit der Aufschrift „Balsen“ schien ich wohl zuhause…








